Wichtige Termine

Wallfahrtskirche im weiten Sterzinger Talbecken die Reisenden grüßt.

Bereits in vorgeschichtlicher Zeit war die Gegend besiedelt. Der von Trens ausgehende Höhenweg über das Valler Jöchl nach Spinges und weiter ins Pustertal dürfte sogar Jahrtausende alt sein. Die älteste Fundstelle weit und breit liegt sogar auf dem Valler Jöchl, wo schon im 7. – 6. Jahrtausend v. Chr. noch nicht sesshafte Jäger im Sommer einen Rastplatz hatten. Man kann heute ihre aus Bergkristall gefertigten Harpunen- und Pfeilspitzen finden. Dann liegt auf Valgenäun eine Siedlung aus der Bronzezeit (1700-1000 v. Chr.); dieser Platz bot ausgezeichnete Sicherheit. Der Name Trens ist römischen Ursprungs, von „torrentes“, der Bergbach; die Siedlung heißt 826 immer noch Torrentes. Römische Funde gibt es wieder von Valgenäun, und zwar von der kleinen sonnigen Terrasse, wo früher die Volksschule stand; vom Graben dahinter sind aus dem letzten Jahrhundert zahlreiche römische Münzen überliefert. Vom Dorf Trens selbst sind keine Siedlungsreste bekannt.